Fachkraftmangel in Kindertageseinrichtungen – auch eine Frage der Ausbildung Die Diskussion um die Lösung des Fachkraftbedarfs braucht eine fachliche Perspektive

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Fachkräftemangel im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, insbesondere in den Tageseinrichtungen für Kinder, sorgt seit einiger Zeit für Diskussionen und zu Entwicklungen in der Ausbildung der Fachkräfte, die wir als gemeinsame Vertretung der Fachschulen und Fachakademien Sozialpädagogik mit großer Sorge wahrnehmen.

Der mittelfristige Bedarf an Staatlich anerkannten Erzieherinnen und Erziehern ist hoch. Die dabei diskutierten Szenarien des Fachkraftbedarfs sind hierbei auf ihre realistische Perspektive hin zu überprüfen. Übertriebene, maximale Szenarien verstellen den Blick für fachliche qualitativ hochwertige Lösungen.

Gegenwärtig sind ca. 90.000 Erzieherinnen und Erzieher in der Ausbildung. Ca. 30.000 erhalten jährlich die Staatliche Anerkennung. Damit hat sich die Anzahl der Studierenden in den vergangenen Jahren um 80% erhöht und die Zahlen steigen bundesweit weiterhin an. Die Erzieher/innen – Ausbildung in den Fachschulen und Fachakademien Sozialpädagogik ist ein Erfolgsmodell, sowohl quantitativ wie qualitativ. Dieser Qualitätsstandard muss erhalten bleiben.

Diese positive professionelle Entwicklung geht mit der öffentlichen Diskussion um die Bedeutung der frühkindlichen Bildung und Erziehung für die Entwicklung der Kinder und die Eröffnung von Chancen und Teilhabe einher. Damit war eine Aufwertung der Tätigkeit der Erzieher/in zum „Bildungsberuf“ verbunden, die zu einer Steigerung der Attraktivität des Berufsbildes führte. Gestiegene Zugangsniveaus in einigen Bundesländern, das kompetenzorientierte Qualifikationsprofil auf DQR Level 6, die Tarifauseinandersetzungen mit einer entsprechenden Aufwertungskampagne, die Entwicklung neuer Ausbildungsformate (Teilzeitmodelle, PIA, OptiPrax u. ä.) in enger Anbindung an die Träger der Kinder- und Jugendhilfe haben die Fachschulen und Fachakademien für Sozialpädagogik offensichtlich zu besonders interessanten und attraktiven Orten der Fachkraftausbildung werden lassen.

„Schmalspurausbildungen“ unterhalb dieses Niveaus führen nicht zu mehr qualitativ hochwertig arbeitenden Fachkräften, die dem gestiegenen Bedarf an Erziehung, Bildung und Betreuung in Kindertageseinrichtungen gerecht werden. Die Erzieher*innenausbildung findet immer an zwei Lernorten (Fachschule + Praxis) statt und schon jetzt gibt es viele Möglichkeiten der Teilzeit, der Anrechnung von vorherigen Ausbildungen und Quereinstige in die Ausbildung. Aber das ist keine Duale Ausbildung im Sinne des Berufsbildungsgesetz (BiBG)!

Der rechtlich fixierte Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag der Tageseinrichtungen für Kinder (SGBVIII §22) bleibt als juristische und normative Basis unabdingbar und dieser ist nur mit professionell gebildeten Fachkräften zu halten. Aus dieser fachlichen Notwendigkeit haben die Kultus- und Jugendminister die Ausbildung von sozialpädagogischen Fachkräften (Erzieher) Level 6 DQR bzw. der Fachschule zugeordnet.

Die derzeitigen Diskussionen von Politik und Träger zur Verkürzung der Ausbildung und damit einhergehenden Absenkung des Niveaus der Ausbildung, wird den derzeitigen und zukünftigen Bedarfen und Anforderungen im Bereich der Kindertageseinrichtungen nicht gerecht.

Die drei unterzeichnenden Bundesarbeitsgemeinschaften der Fachschulen für Sozialpädagogik bitten Sie, den angefügten Frankfurter Appell zu unterstützen und bei Ihrer Positionierung zu berücksichtigen.

 

Frankfurter Appell als PDF-Dokument hier zum Download.

Kurzbericht über die Jahrestagung der BöfAE in den Hoffmannschen Höfen in Frankfurt am 21. + 22. November 2017.

Verschiedene Aspekte der Praxisorientierung am Lernort Schule in der kompetenzorientierten Ausbildung in den Fachschulen und Fachakademien für Sozialpädagogik standen am 21. + 22. November in Frankfurt/M. im Mittelpunkt der Tagung der BöfAE

100 Teilnehmerinnen aus den Fachschulen und Fachakademien aus fast allen Bundesländern bekamen durch die Referate einen Überblick zu konzeptionellen Überlegungen und Beispielen der der Praxisorientierung in den Fachschulen und Fachakademien für Sozialpädagogik.

Die Tagung begann mit dem Bericht von Silke Bock, Susanne Sistig und Dr. Ines Tessmann über den aktuellen Stand der Arbeit der Länderoffenen Arbeitsgruppe der Fachschulen/Fachakademien für Sozialpädagogik. Ausführlich vorgestellt wurde das Kompetenzraster zur Entwicklung sozialpädagogischer Handlungskompetenz in der Fachschule für Sozialpädagogik vorgestellt und über die Lernortkooperation als nächsten Arbeitsschwerpunkt informiert.

Mit einem grundlegenden Beitrag über die Bedeutung der Praxisorientierung als Basis der Kompetenzentwicklung in den sozialpädagogischen Berufsfeldern führte Prof. Klaus Fröhlich-Gildhoff in das Hauptthema ein.
Im Anschluss thematisierten Michael Ledig und Siegfried Beckord didaktische und unterrichtsorganisatorische Konsequenzen der Theorie-Praxis-Verzahnung in der ErzieherinnenAusbildung anhand von modellhaften Überlegungen.

Der traditionelle Bericht aus den Bundesländern zum Abschluss des Tages wurde von Michael Ledig moderiert. Zentral ging es darum einen Überblick über die Umsetzung der praxisintegrierten Ausbildung zu bekommen. Die Fragestellungen, welche konkreten Überlegungen es in den einzelnen Bundesländern gibt, um dem Fachkräftemangel zu begegnen stand im Mittelpunkt. Ebenso wurde erhoben, über welche Ausbildungsmodelle in diesem Zusammenhang nachgedacht wird und ob dabei in den Ländern an eine duale Erzieherinnenausbildung gedacht wird. Da fast alle Bundesländer auf unserer Tagung vertreten waren, ergab sich ein umfassendes Bild. Die Versammlung beauftragte den Vorstand der BöfAE sich für die Fortführung der erfolgreichen Erzieherinnen-Ausbildung in der Fachschule bzw. Fachakademie einzusetzen und einen entsprechenden Appell an die Fachverbände, Stiftungen und politischen Entscheidungsträger zu richten.

Der zweite Tag begann mit der traditionellen Mitgliederversammlung. Neben dem Tätigkeitsbericht des Vorstandes und den Berichten aus den verschiedenen Gremien stand die Wahl des Vorstandes im Mittelpunkt. Ruth Schwake, Michael Ledig und Siegfried Beckord kandidierten nach langjähriger Mitarbeit im Vorstand nicht mehr. Als neuer Vorstand wurden mit überwältigendes Mehrheit Ute Eggers (Vorstandssprecherin), Silke Bock, Patrica Lammers, Claudia Lenné, Dr. Ines Tessmann und Michael Baumeister gewählt. Der Vorstand hat im Anschluss Siegfried Beckord zum Geschäftsführer der BöfAE berufen.

Zu dem zweiten Schwerpunkt der Tagung stellten Manuela Liebig, Franziska Gädtke, Anne Scheibner das Studium des höheren Lehramts an berufsbildenden Schulen / Berufliche Fachrichtung Sozialpädagogik an der Universität Dresden vor. Im Mittelpunkt standen Einblicke in die Ausbildung der Ausbilder in Zeiten lernfeld- und kompetenzorientierten Unterrichts während der ersten Phase der Ausbildung an der Hochschule.

Sabine Smuda-Dresen Fachseminarleiterin des Fachseminars Sozialpädagogik am ZfsLKöln, Seminar für das Lehramt an Berufskollegs zeigte, wie in der zweiten Ausbildungsphase Lehrer*innen lernen, Erzieher*innen auszubilden. Im Mittelpunkt standen das didaktisches Konzept des Fachseminars und Beispiele zur Theorie-Praxis-Verzahnung.

Die Power Point Präsentationen der verschiedenen Beiträge stehen als PDF im Folgenden zur Verfügung.

Termin für die Jahrestagung 2018: 5./6.11.2018 in Frankfurt

Material / Anhänge zur Jahrestagung:
(Ein Klick auf die Grafik öffnet die Präsentation in einem neuen Fenster.)

Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff:
Praxisorientierung als Basis der Kompetenzentwicklung in den sozialpädagogischen Berufsfeldern
Michael Ledig / Siegfried Beckord:
Didaktische und unterrichtsorganisatorische Konsequenzen der Theorie-Praxis-Verzahnung in der Erzieher_innen-Ausbildung
Silke Bock, Susanne Sistig, Dr. Ines Tessmann:
Kompetenzraster zur Entwicklung sozialpädagogischer Handlungskompetenz in der Fachschule für Sozialpädagogik

Dipl.-Berufspäd. Manuela Liebig, Franziska Gädtke M.Ed., Anne Scheibner B.A.:
Die Ausbildung der Ausbilder in Zeiten lernfeld- und kompetenzorientierten Unterrichts

Didaktisches Konzept und Beispiele zur Theorie-Praxis-Verzahnung aus dem Fachseminar Sozialpädagogik am ZfsL Köln, Seminar für das Lehramt an Berufskollegs:
Wie Lehrer*innen lernen, Erzieher*innen auszubilden…

BöfAE – Jahrestagung
am 21. + 22. November 2017
in Frankfurt / Main – Hoffmannsche Höfe

Praxisorientierung am Lernort Schule in der kompetenzorientierten Ausbildung in den Fachschulen und Fachakademien für Sozialpädagogik

Liebe Kolleginnen und Kollegen der sozialpädagogischen Fachschulen und Fachakademien,

wir laden Sie ganz herzlich zu der Jahrestagung der BöfAE ein. Wir freuen uns, wenn das Programm ihr Interesse findet und wir uns in Frankfurt sehen.

Fortbildung: Reflexionsgespräche in der Praxis (ausgebucht!)


Diese Fortbildung richtet sich an Lehrkräfte der Fachschule für Sozialpädagogik, die in der Praxisberatung und Praxisbetreuung tätig sind.

Praxisbesuche und Reflexionsgespräche sind ein wesentlicher Bestandteil in der
Erzieherinnenausbildung – und gleichzeitig nicht Gegenstand der Ausbildung der Lehrerinnen und Dozentinnen der Fachschulen.

Im Spannungsfeld zwischen den Vorgaben der Richtlinien, dem Ausbildungskonzept der Schule, den Leistungen und Erwartungen der Praktikanten und den Anforderungen der Praxis können Praxisbesuche zur Herausforderung werden. Dies gilt besonders dann, wenn Richtlinien sich ändern, die Praxisbetreuung neu strukturiert werden soll oder auch neue Kollegen in die Praxisbetreuung integriert werden sollen.

Diese Fortbildung bietet die Möglichkeit, ein Konzept von Praxisanleitung kennen zu lernen und zu erproben, mit dem die Qualität der Praxisberatung durch das Praxisreflexionsverfahren verbessert wird. Davon profitieren Lehrkräfte, Praxisanleitungen, Studierende und letztlich auch die Qualität der Ausbildung.

Mit Hilfe des Praxisreflexionsverfahrens lassen sich Gespräche strukturieren, systematisch steuern und die Gesprächsbedürfnisse aller Beteiligten angemessen aufnehmen. Diese langjährig erprobte Methode entstand in der Ausbildung von Erzieherinnen und führt zu mehr Gesprächsklarheit und -sicherheit bei allen Beteiligten.

Ziel der Fortbildung ist es, einen Beratungsprozess anzuregen, der an der Haltung der Beteiligten ansetzt und der geprägt ist von Ressourcenorientierung, Transparenz, Struktur und Partizipation.

Ausgehend von einer ressourcenorientierten Sichtweise auf die Studierenden wird zu Anfang des Tages das strukturierte Praxisreflexionsverfahren vorgestellt. Es folgt, die zugrunde liegende theoretische Verankerung des Verfahrens. Später wird dieses Verfahren in Kleingruppen erprobt und auf Ihre schulischen Erfordernisse angepasst. Der Fortbildungstag wird mit einem Ausblick und einer Reflexion beendet.

Wir freuen uns auf eine gute, erfolgreiche Fortbildung mit den teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen.

Referentinnen der Fortbildung:     Karin Fischöder oder Hilde Kranz-Uftring

(Autorinnen des Buches „Reflektieren in der Praxis“ / ausgebildete Marte Meo Therapeutinnen und Kollegberaterinnen i. A. / langjährig als Fachschullehrerinnen in der Erz-ausbildung tätig.)

Termine:
23. März 2017 / Frankfurt   oder   18. Mai 2017 / Hannover

Kosten:
Mitgliedsschulen der BöfAE 70,-€ / TN – Andere 90,-€ / TN
(Teilnahmegebühr incl. Tagungsgetränke + Mittagsimbiss)

» Hier geht es weiter zur Online-Anmeldung (öffnet ein neues Fenster).

Stornobedingungen:   bis 14 Tage vor dem Fortbildungstermin 50% der Kosten

Kurzbericht über die Jahrestagung der BöfAE

Kurzbericht über die Jahrestagung der BöfAE in den Hoffmannschen Höfen in Frankfurt am 28. + 29. November 2016.

Lernortkooperation Fachschule /Fachakademie – Praxis im Kontext der kompetenz-orientierten Lehrpläne und der Prozesse der Implementierung in den Fachschulen /Fachakademien für Sozialpädagogik standen auch am 28. + 29. November in Frankfurt/M. im Mittelpunkt der Tagung der BöfAE.

Über 100 Teilnehmerinnen aus den Fachschulen und Fachakademien aus allen Bundesländern bekamen durch die Referate einen Überblick zu konzeptionellen Überlegungen und Beispielen der didaktischen Gestaltung der Lernortkooperation.

Amelie Ruff (Alice Salomon Schule, Hannover) führte in die Thematik mit einem Referat zu konzeptionellen Überlegungen aus der Sicht der kompetenzorientierten Erzieherausbildung ein. Der Beitrag schaffte u. a. einen Überblick über das Verhältnis von Theorie und Praxis im sozialpädagogischen Berufsfeld und der Entwicklung beruflicher Handlungskompetenzen und reflexiver Handlungsfähigkeit. Ebenso wurden für die Lernortkooperation relevante Lehr- Lernformate reflektiert.

Im Anschluss stellten Vertreter aus den Fachschulen, der Praxis und der Weiterbildung aus verschiedenen Bundesländern fünf Aspekte der Theorie-Praxis Verzahnung und der Lernortkooperation vor. Ute Weber und Tobias Kämper (Berufskolleg der AWO, Bielefeld) beschäftigten sich mit dem Aufbau reflexiver Kompetenzen durch die Theorie-Praxis-Verzahnung in Unterricht, Praktika und Praxisbegleitung. Angelika Müller (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein) stellte ein Fortbildungsformat für eine gelingende Lernortkooperation für Vertreter beider Lernorte vor. Ute Eggers (Herman-Nohl-Schule, Hildesheim) stellte in ihrem Beitrag die Praxisbegleitung-Lernortkooperation und Projekte in der kompetenzorientierten praktischen Ausbildung anhand der Praxismodule aus dem Lehrplan für Fachschulen für Sozialpädagogik in Niedersachsen vor. Frau Krummsdorf und Frau Nimmler (DPFA Schulen Bildungszentrum Leipzig) stellten ihre Erfahrungen als teilnehmende Fachschule und Kita am Bundesprogramms „Lernort Praxis“ (2013-2016) vor. Jens Jung, (FSP 2, Hamburg) berichtete über die Veränderungen an den Fachschulen für Sozialpädagogik im Hamburg und zeigte die Struktur der Verzahnung von Theorie und Praxis mit der Kooperation der Lernorte und der Individualisierung der Ausbildung auf.

Am Abend des ersten Tages informierte Frau Dr. Tessmann zunächst über den Arbeitsstand der Länderoffenen Arbeitsgruppe zur Implementierung des Q Profils, über die anstehende Veröffentlichung der Kompetenzraster und zukünftige Arbeitsinhalte.
In den traditionellen Länderberichten zum Abschluss des Tages wurde über die Implementierungsprozesse der kompetenzorientierten Lehrpläne aus den einzelnen Bundesländern berichtet. Da fast alle Bundesländer auf unserer Tagung vertreten waren, ergab sich ein umfassendes Bild. Bis auf Niedersachsen überwiegen in fast allen Ländern, die schulinternen Aktivitäten. Die Fachschulen werden eher selten durch schulübergreifende Angebote unterstützt. Materialien mit Umsetzungsanregungen werden in den meisten Ländern zur Verfügung gestellt.

Der zweite Tag begann mit der traditionellen Mitgliederversammlung. Neben den Berichten aus den verschiedenen Gremien wurde über das Bundesprogramms „Lernort Praxis“ (2013-2016) berichtet. (www.fruehe-chancen.de)

Zu dem zweiten Schwerpunkt der Tagung stellte Stephan Sausel – stellvertretender Leiter des Studienseminars Stade – ein Modell der kompetenzorientierten Lehrausbildung dar. Im Mittelpunkt seiner Reflexion stand die notwendige didaktische und methodische Umgestaltung des Vorbereitungsdienstes. Dabei nehmen das Üben von kompetenzorientiertem Lernen und Arbeiten bzw. die Gestaltung von Lernsituationen und der Umgang mit Kompetenzrastern als Basis einer transparenten und selbstorganisierten Reflexion einen breiten Raum für die Entwicklung unterrichtlicher Handlungskompetenz ein
Die Power Point Präsentationen der verschiedenen Beiträge stehen als PDF im Folgenden zur Verfügung.

Termin für die Jahrestagung 2017: 21./22.11.2017 in Frankfurt

 

Material / Anhänge zur Jahrestagung:
(Ein Klick auf die Grafik öffnet die Präsentation in einem neuen Fenster.)

2016-boefae-tagung_amelie-ruff_28-11-16Amelie Ruff:
Lernortkooperation Fachschule/Fachakademie – Praxis
Konzeptionelle Überlegungen aus der Sicht einer kompetenzorientierten Ausbildung

 

 

 

2016-boefae-tagung_kaemper-weber-28-11-16Tobias Kämper, Ute Weber:
Aufbau reflexiver Kompetenzen durch die Theorie-Praxis-Verzahnung in Unterricht, Praktika und Praxisbegleitung

 

 

 

2016-boefae-tagung_angelika-mueller_2-28-11-16Angelika Müller:
Verteter beider Lernorte im Tandem – ein Fortbildungsformat für eine gelingende Lernortkooperation

 

 

 

 

2016-boefae-tagung_ute-eggers-28-11-16Ute Eggers:
Praxisbegleitung-Lernortkooperation Projekte in der kompetenzorientierten praktischen Ausbildung

 

 

 

 

2016-boefae-tagung_jens-jung_28-11-16Jens Jung:
Verzahnung von Theorie und Praxis: Individualisierung der Ausbildung – Kooperation der Lernorte

 

 

 

 

2016-boefae-tagung_sausel-kompetenzorientierung-am-studsemstd-29-11-16Stephan Sausel:
Bemerkungen zu einer kompetenzorientierten Ausbildung am Studienseminar Stade